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	<title>Jn Fischer Erf</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 03:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schönes+Seltenes]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/kLpetBS_J1Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Unterwegs mit Freunden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus fernen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes+Seltenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangelt&#8217;s dir an inn&#8217;rer Ruhe Nichts vermag dich zu ergreifen Leg die Senkel deiner Schuhe flink in respektable Schleifen Fühlst du dich, was niemand weeß, eingerostet, müd&#8217; und greis Packe zügig dir dein Case Und dreh herum die Butterflies Ist dein Dasein dunkelgrau und schmeckt nach alten Blumenvasen Küss zum Abschied deine Frau Und such [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mangelt&#8217;s dir an inn&#8217;rer Ruhe<br />
Nichts vermag dich zu ergreifen<br />
Leg die Senkel deiner Schuhe<br />
flink in respektable Schleifen</p>
<p>Fühlst du dich, was niemand weeß,<br />
eingerostet, müd&#8217; und greis<br />
Packe zügig dir dein Case<br />
Und dreh herum die Butterflies</p>
<p>Ist dein Dasein dunkelgrau<br />
und schmeckt nach alten Blumenvasen<br />
Küss zum Abschied deine Frau<br />
Und such das Glück auf Fernfahrtstraßen</p>
<p>He-ja-ho, Marsch Marsch, Zack Zack<br />
Hose an, rauf auf den Truck!<br />
He-ja-ho, knöpf zu die Bluse<br />
Motor an und Gott zum Gruße!<br />
(2x)</em></p>
<p>&#8230;meint ein altes Rodie-Lied, das wir mit glasigem Blick beim Biere anzustimmen pflegen. Es ist mal wieder soweit. Ich folge dem Ruf der Straße, erliege dem verhängnisvollen Zauber bunter Lichter in dunklen, gewölbigen Kellern und begebe mich als Arbeitsbienchen auf Konzertreise. Zu lang im geschlossenen Raum den Hintern auf dem Eiermann plattgesessen! Seht nur, die Haut am Oberarm &#8211; schlaff und leer, und erst der Rücken &#8211; krumm, und oh weh! die Wampe &#8211; linst frech über den Gürtel rüber. Schluss damit. Da kommt der Anruf eines alten Weggefährten gerade zur rechten Zeit. Hinaus also in die weite Welt, vom Horizont her riecht es verlockend nach Abenteuer. &#8216;Schö mit ö, bis Denver, bin dann mal weg. Diesmal übrigens mit meinen neuen Kumpels von <a href="http://http://www.theundertones.com" target="_blank">The Undertones</a>. Folgend wie gewohnt ein unvollständiges Zeugnis:</p>
<p><strong>12.04.2012 &#8211; soweit die Füße tragen</strong></p>
<p>Ich treffe meinen alten Kumpel Jeremy und meinen neuen Kumpel Barry in der Kreuziger Straße. Es ist schon fast alles gepackt, wir können direkt los, nur noch schnell eine Packung Kekse kaufen. Morgen holen wir die anderen irgendwo in Italien am Flughafen ab, heute fahren wir erstmal grob in diese Richtung. Mal sehen, wie weit wir kommen. Heißt konkret: Erstmal Nickerchen. Bis ungefähr Nürnberg, da ist das schöne Leben vorbei, nun sitz ich am Lenkrad. Irgendwo um München herum tauchen die Berge auf. Malerisch in zartes Abendrosa getaucht liegen sie hinten am Horizont herum. Abbiegen auf die A95, die ab sofort meine Lieblingsauotbahn ist. Das Gebirge: perfekt arrangiert am Wegesrand, dramatisch in den Himmel ragend, danke Plattentektonik.<br />
Es wird immer düsterer und langsam bedrohlich, schließlich passieren wir den Brennerpass in absoluter Dunkelheit. Schade oder zum Glück: links und rechts der engen Straße, die der Lichtkegel mühsam der Finsternis entreißt, ist nichts zu sehen, noch zu erahnen. Im Fahrzeug ist es still geworden. Barry und ich teilen uns einen Mr. Tom.<br />
Wir fahren in Bolzano ab und suchen eine Übernachtung, die wir im &#8220;Hotel Regina&#8221; direkt am Bahnhof schließlich finden. Überraschend ist das Zimmer sehr groß und dazu durchaus okay geschmackvoll eingerichtet. Das Badezimmer, das daran anschließt, ist sogar ein bisschen so wie in Futurama Benders Wandschrank. Kiek an.<br />
Ein kleiner Abendspaziergang. Ähnlich wie im schönen Lande der Sorben ist auch hier alles zweisprachig ausgewiesen. Das vereinfacht einen vergleichenden Blick auf die Eigenheiten der Sprache. So heißt eines der Hotels am Wegesrand eben entweder schwungvoll <em>Capello di Ferro</em> oder eben kurz und knackig Eisenhut. Ihr versteht. Was unser eigentliches Anliegen betrifft, die Suche nach Nahrung, sind wir vom Pech verfolgt. Die Pizzeria soundso schließt laut Aushang zwei Minuten vor unserem Eintreffen (23:45), die Kneipe daneben bietet nur Knabbergebäck an, in der Kebabbude hinter dem unfassbar trostlosen Busbahnhof wird gerade der Fußboden gewischt. Dann eben ohne Abendbrot ins Bett. Nehmen wir es als vorweggreifende Bestrafung für eine Frechheit, die wir uns in den nächsten Tagen nun ohne Sorgen erlauben können.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden01.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>So geht es ja immer los.</em></p>
<p><strong>13.04.2012 &#8211; Bologna</strong></p>
<p>Obwohl wir, um mal im Bilde zu bleiben, den Bus an der Goldelse von Bolzano abgestellt haben, ist er am nächsten Morgen immer noch dort. Ohne <em>multa</em>, ohne Kralle, ohne abbe Räder. Dann kann es ja losgehen. Zunächst geht es zum Flughafen in Treviso, der überraschend enttäuschend ist; bis der Bus tatsächlich davor anhält habe ich das Gebäude gar nicht weiter beachtet und eher unter Gartenmarkt abgelegt. Die Arroganz der Großstadtheinis. Egal, Flughafen ist Flughafen und dieser hier entlässt meinen neuen Kumpel Paul durch seine Eingangstür. Weiter geht es nach Bologna, wo wir Micky, Billy und Damien einsacken, irgendwie kommt irgendwann auch noch John dazu.<br />
Hotel und Club befinden sich in der gleichen Ecke der Stadt, ich vermute mal so ungefähr im Lichtenberg von Bologna. Jeremy und ich hauen erst einmal unser komplettes PD Taschengeld im Hotelrestaurant für Nudeln und Espresso auf den Kopf, dann verdientes Mittagschläfchen, dann Arbeit. Die geht schnell von der Hand, die Bühne ist ratzfatz aufgebaut, der Soundcheck vergeht wie im Fluge. Also wieder Freizeit. Ich vertrete mir die Beine und suche etwas zu essen. In der Pizza-Abholerei dann folgender Dialog: Tschiau. &#8211; <em>Ah Senjore! Due ä caspatschi di sensa ala collonetta di fuglineo sannßa! Ludschio furamente della poskone aluro?</em> &#8211; Äh, &#8230;? &#8211; <em>ßi ßi, hehe, calamente du ne ßiprianunto celentano de felissimo! Hehe!</em> &#8211; Äh&#8230; jepp! &#8211; <em>Prego!</em> Die Pizza ist jedenfalls umwerfend lecker.<br />
Zurück im Club noch etwas Dröhnmusik und dann die eigentliche Arbeit. Die Band ist jedoch so unkompliziert, dass nichts zu tun ist, außer sich das komplette Konzert aus nächster Nähe anzusehen. Und das macht echt Spaß. Das äußerst bunt gemischte Publikum scheint der gleichen Ansicht zu sein. Für mich das Salz in der Suppe: Micky ist auf der Bühne so eine Art Mischung aus Matze Hielscher und Matze Hielschers Vater, John erinnert mich irgendwie ein bisschen an Thomas Dörschel und Damien hat etwas von Steve Albini an sich. Ist doch ne Bombenmischung, oder? Das werden sicher angenehme Tage sein.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden02.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Bolzano (Detail)</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden03.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Pasta, Espresso, Kacken, Lockerlassen &#8211; alles beim alten in Bello Italio.</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden04.jpg" width="450" height="600"><br />
<em>Alles Ronja in Bologna? Hier trifft sich die Scene.</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden05.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Irgendwas mit &#8220;Hold you tight&#8221;. Gute Nummer, muss ich noch mal nachfragen.</em></p>
<p><strong>14.04.2102 &#8211; Roma</strong></p>
<p>Den irgendwann mal angedachten Stadtbummel kneife ich mir. Lieber noch mal umdrehen und dann Espressofrühstück. Auf nach Rom, die Stadt der Römer. Dort fahren wir natürlich erst fünf mal im Kreis, und das auch eher am Rande der Stadt. Hier in den trostlosen Ausfransungen Roms soll sich irgendwo das Hotel befinden. Da ist es dann auch, ist aber, um genau zu sein, ein großer, ausgefuchst angelegter Zeltplatz mit vielen knuffigen Bungalows und vornehm gekleideten älteren Damen, die kleine hässliche Hunde spazieren führen. Ich bin begeistert. Aber ganz ehrlich, da richtige ist das nicht. Die niedlichen kleinen Butzen sind arschkalt, ein bisschen feucht und muffig. Es herrscht Einigkeit: bei 15 bis 20 Grad mehr auf dem Thermometer wären alle dabei. Allein des Witzes wegen.<br />
Also erstmal durch den Wahnsinn des römischen Verkehrs zum Club. Und kiek an, hier war ich schon mal. Dann ist alles wie immer: Ausladen, aufbauen, Soundcheck, Nahrungsaufnahme, rumsitzen, Konzert. Bester Moment für mich: im Pit tanzt der Veranstalter Pogo und wird vom eigenen Securitymann angepflaumt, er möge sich doch bitte ein bisschen zügeln und ordentlicher benehmen. Stark, beide nehmen ihren Job offensichtlich sehr ernst.<br />
Dann einpacken, wie immer im Regen, und anschließend werden wir durch die engsten Gassen der Welt in dieser Stadt geführt. Ich muss den Bus ganz schön rumzirkeln und habe sicher Schweißflecken unter den Achseln. Mein Bruder sagt immer: wenns eng aussieht, isnoch n halber Meter. Der Autospiegel sagt: Objects in the mirror are closer than they appear. Na toll.<br />
Dann endlich der rettende Hof eines dieser kleinen, romantschen italienischen Hotels. Und kiek an, hier war ich schon mal. Dann ist ja alles wie immer.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden06.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Roma (Detail)</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden07.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Hätte was werden können.</em></p>
<p><strong>15.04.2012 &#8211; Milano</strong></p>
<p>Am Morgen Versöhnung. Sonnenlicht satt. Mein neuer Kumpel Billy und ich entdecken, dass wir mit dem Fahrradfahren ein gemeinsames Steckenpferd teilen. Kurzes Fachsimpeln. Dann ab in den Bus, wesentliche Stadtrundfahrt und auf geht es nach Milano.<br />
Wir kommen recht spät an, in der Innenstadt ist autofreier Sonntag bis 18:00 Uhr, das macht alles ein bisschen hektisch. Na ja, obwohl, eigentlich gar nicht. Es geht unterm Strich nur etwas schneller. Diese Band ist einfach außerordentlich pflegeleicht. Nun nur noch schnell rumkrauchen und alles festkleben. Um die Öffnung im Bühnenboden, in der das Kabel der Stagebox verschwindet, krabbelt ein amtliches Häufchen aufgeregter Ameisen. Ist mir irgendwie sympathisch. Muss ich ja keinem sagen.<br />
Zum Speisen begebe ich mich aus dem Haus. Wir befinden uns in Milanos Siegfriedstraße, die Gegend ist rau und runtergeballert, eine beulige alte Straßenbahn humpelt müde und mit funzeligem Licht über die dunkle Kreuzung, schattenhafte Gestalten huschen hier und da vorbei und vermeiden Blickkontakt. An touristischen Attraktionen und kulinarischen Möglichkeit mangelt es hier ein wenig, man muss eine Weile um unwirtliche Ecken herum streichen. Ich stehe schließlich vor einer wirklich schicken Pizzeria mit Namen &#8220;Timeout 3&#8243;. Die ist aber bereits brechend voll &#8211; sicher aus gutem Grund. Außerdem steht kein einziges vertrautes Wort auf der im Aushang befindlichen Karte. Also entscheide ich mich für einen Besuch des Ristaurante Cinese &#8220;Tao 2&#8243; ein Stück die Straße runter und wähle auf Nummer sicher gehend vom italienischen Teil der Karte die Spaghetti al pomodore, die unter einem riesigen Reliefbild der chinesischen Mauer zu verzehren das Schiksal mir gestattet. Schmeckt auch gar nicht schlecht. Kochen können sie ja, rülps. Später stellt sich trotzdem das beliebte Post-Asiarestaurant-Glutamatunterleibsgrummeln ein. Und die Pupse riechen wirklich schlimm.<br />
Das Konzert ist super. Das Publikum ist heute außerordentlich jung und vorbildlich gekleidet. Wie: Zeichne mal den jungen Joey Ramone. Dann wie immer Abbau und Bus beladen im Regen. Es herrscht ausgelassene Stimmung im Fahrzeug, ohne Unterlass werden Witze von offenkundig enormer Witzigkeit vorgetragen. Ich verstehe absolut kein Wort, aber egal, ich lache trotzdem mit, es ist einfach zu komisch.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden08.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Als Beweis. Vorn: Jeremy, Billy, Paul, Dee. Hinten: Roma.</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden09.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Milano (Detail)</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden10.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Knallo di Korka in Milano.</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden11.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Eher selten in der Zeitung: Bilder von Schlagzeugern.</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120417-mitfreunden12.jpg" width="450" height="300"><br />
<em>Geht sowas von klar!</em></p>
<p>Wie es wohl weiter geht? Bald erfahrt Ihr mehr&#8230;</p>
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		<title>Froh zu sein bedarf es wenig</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[D.I.Y.]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen pupsenden Zwiebacktag in der Küche zu verbringen, kann auch fetzen. Zum Beispiel mit der Beta Version des Eichhorn 3000. Das Lötzinn ist kaum getrocknet, da bringt er auch schon Freude ins Heim. Und wie! Mehr in Kürze, diesmal wirklich! So sieht das vorläufig aus: Und so in etwa verhält sich das Ding: Der Kreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen pupsenden Zwiebacktag in der Küche zu verbringen, kann auch fetzen. Zum Beispiel mit der Beta Version des Eichhorn 3000. Das Lötzinn ist kaum getrocknet, da bringt er auch schon Freude ins Heim. Und wie!<br />
Mehr in Kürze, diesmal wirklich!</p>
<p>So sieht das vorläufig aus:</p>
<p><img src="http://jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120403-synthi01.jpg" width="450" height="300"></p>
<p><img src="http://jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/120403-synthi02.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Und so in etwa verhält sich das Ding:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39688326?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=f7a1a0" width="450" height="253" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Der Kreis stammt übrigens mehr oder weniger &#8211; mit ein, zwei knackigen und effektvollen Variationen &#8211; aus Nicolas Collins großartigem Buch &#8220;Handmade Electronic Music: The Art of Hardware Hacking&#8221;. Eine Empfehlung an alle, die gerne länger wach bleiben und ihre sozialen Kontakte zu vernachlässigen wünschen!</p>
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		<title>Gentrifizierung mal andersrum</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus fernen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bansin auf Usedom, downtown.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/120306-gentrifizierung.jpg" width="450" height="600"></p>
<p>Bansin auf Usedom, downtown.</p>
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		<title>Na ja</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus fernen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120212-paradies.jpg" width="450" height="675"></p>
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		<title>Was bin ich &#124; (Nicht)Auflösung, Preiseverleihung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes+Seltenes]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel+Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, das Thema scheint sich totgeritten zu haben. Seit einer Weile beteiligen sich nur noch kaukasische Schönheiten auf der Suche nach einem besseren Leben mit einem liebevollen Mann sowie diverse Adventuregame-Schmieden, die Landwirtschaftssimulatoren feilbieten. Jeweils allerdings wenig aufschlussreich. Lüften wir also das Geheimnis. Zunächst: Sn scheint mit seinem Hinweis auf den Grillwendy am dichtesten dran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, das Thema scheint sich totgeritten zu haben. Seit einer Weile beteiligen sich nur noch kaukasische Schönheiten auf der Suche nach einem besseren Leben mit einem liebevollen Mann sowie diverse Adventuregame-Schmieden, die Landwirtschaftssimulatoren feilbieten. Jeweils allerdings wenig aufschlussreich. Lüften wir also das Geheimnis.</p>
<p>Zunächst: Sn scheint mit seinem Hinweis auf den Grillwendy am dichtesten dran zu sein, gefolgt von K. Am meisten überzeugt haben mich persönlich aber Opas Kugel-aus-den-Wunden-Dreher und die von Alex ins Spiel gebrachte Hypophysenangel. Aber: woher Gewissheit nehmen? Ich bin nicht restlos überzeugt. Und will es auch nicht sein. Deswegen: Alle haben gewonnen. Mal wieder.</p>
<p>Hier nun also Eure (verdienten!) Sachpreise. Am besten der Einfachheit halber in der Reihenfolge der eingereichten Vorschläge.</p>
<p>Daher gleich am Anfang ein Höhepunkt: &#8220;The Fat Of The Land&#8221;, das 1997er Knalleralbum der britischen Krawalleure The Prodigy. Als Kassette! Als sog. Kaufkassette sogar. Ein schönes Stück Jugend, für manchen immerhin. Ich meine mich aber zu erinnern, dass für die geschmackliche Avantgarde The Prodigy dann eigentlich schon nicht mehr gingen. Aber ein altersmilder Blick mit etwas Abstand mag eventuell zu einem versöhnlicheren Urteil kommen. Viel Spaß damit jedenfalls, Alex! Auf Wunsch wird die Kassette vorm Versand auch noch zum Anfang gespult.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-prodigy.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Dann, K., sehr schöner Tipp, der vermutlich deutlich in die vermutlich richtige Richtung ging. Dafür sei diese schöne Melange aus Form und Funktion Dein Preis. Die ganze Welt im Überblick, Bleistiftanspitzer im Sockel!</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-globus.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Dann Tho. Allein für die Zurverfügungstellung des fraglichen Objektes gebührt Dir Auszeichnung. Und eigentlich war das auch ein schöner Vorschlag. Dir hat das Glück nun diese kleine Textilfrucht zugespielt, die sich im Handumdrehen in einen so praktischen wie peppigen Beutel zu verwandeln weiß. Schockt.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-beutelfrucht.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Svont, ein bisschen an den Vorgänger rangehangen, muss ich sagen. Aber trotzdem nicht schlecht. Viele gute Gedanken entstehen ja in der Gruppe. Dein Preis also: ein 100R Widerstand. Kann man immer mal gebrauchen.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-widerstand.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Hi Bn, Glückspilz! Da dürften alle anderen ein bisschen neidisch sein!</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-spange.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Tja, Steffi, auch ein paar sehr interessante Beiträge. Leider hat die Fee für Dich einen Preis aus dem Hut gezogen, den Du so ähnlich schon mal hattest: einen Kurzurlaub für zwei Personen an der winterlichen Ostsee. Schlimm?</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-ostsee.jpg" width="450" height="300"><br />
<small>Winterliche Ostsee. Detail.</small></p>
<p>Dann Anton. In dieser Runde nicht wirklich mit knackigem Beitrag. Aber dafür hast Du Dich, das können die anderen nicht wissen, offline fieberhaft mit großem Einsatz an der Suche beteiligt. Für Dich spült ein segenreicher Zufall ein musikalisches Meisterwerk aus den Tiefen des Vergessens zurück an die Oberfläche. Atheist&#8217;s Meilenstein &#8220;Unquestionable Presence&#8221; (produziert von Death-Metal-Produzenten-Legende Scott Burns im &#8211; wo? &#8211; natürlich! &#8211; Morrisound Studio), über das das Rock Hard seinerzeit fachkundig urteilte, es seiner Zeit weit voraus. Visionäre Kunst für visionäre Köpfe. Rinjehaun!</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-atheist.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Und schließlich Sn. Saubere Leistung! Also der Kugel-aus-Wunden-Dreher. Wie immer solide und überzeugend abgeliefert und nebenbei noch einen echten Internetschatz gehoben. Für Dich also ein echter Wellness-Knüller: diese (&#8220;)&#8221;Luxus Seife&#8221;(&#8220;) mit betörendem Duft. Für besinnliche Stunden allein oder zu zweit oder wie auch immer und nicht zuletzt auch astrein für die Köperpflege geeignet. Steil, oder? Übrigens wartet der Preis vom letzten Mal noch auf Einlösung.</p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/120208-seifenente.jpg" width="450" height="300"></p>
<p>Hat doch richtig Bock gemacht, oder? Danke jedenfalls noch mal an alle, Ihr werdet noch mal separat benachrichtigt. </p>
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		<title>Was bin ich?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus fernen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Guten Morgen. Zeit, das neue Jahr zu beginnen. Und zwar gleich mal mit einer richtigen Nuss. Dieser interessante Gegenstand da weiter unten wurde von Chrissi Tho ins Spiel gebracht. Das tolle ist, wir haben alle keinen blassen Schimmer. Die bisher zu Rate gezogenen Halbexperten konnten nichts wesentliches beitragen. Nicht mal das Internet. Bei halbherziger Recherche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen.</p>
<p>Zeit, das neue Jahr zu beginnen. Und zwar gleich mal mit einer richtigen Nuss.</p>
<p>Dieser interessante Gegenstand da weiter unten wurde von Chrissi Tho ins Spiel gebracht. Das tolle ist, wir haben alle keinen blassen Schimmer. Die bisher zu Rate gezogenen Halbexperten konnten nichts wesentliches beitragen. Nicht mal das Internet. Bei halbherziger Recherche.</p>
<p>Es besteht eine Art Konsens, dass es wohl ein Küchenutensil sei. Oder sagen wir mal im weitesten Sinne: Gastro. Vielleicht ein Flip-Pinökel für Grillkarotten? Alle beschleicht jedenfalls die dunkle Ahnung, dass die Unfähigkeit, diesen Gegenstand zu benennen, einfach nur zu deutlich beweist, in welch jämmerlicher Kaste es sich unsere Peer Group bequem gemacht hat </p>
<p>Worum also, liebe Leserinnen und Leser, könnte es sich bei dieser merkwürdigen Entität handeln?</p>
<p>Anbei nun einige Bilder nebst Linial als Größenreferenz. Und: die beiden Spitzen sind SEHR spitz.</p>
<p>Jetzt Ihr. Einsendeschluss ist demnächst. Fette Preise winken, muss das extra betont werden?</p>
<p><em>[Nachtrag: Chrissi Tho ist natürlich ausdrücklich von der Teilnahme nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil!]</em></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/120118-wasbinich01.jpg" width="450" height="300"></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/120118-wasbinich02.jpg" width="450" height="300"></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/120118-wasbinich03.jpg" width="450" height="300"></p>
<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/120118-wasbinich04.jpg" width="450" height="300"></p>
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		<title>Großer Jn Fischer Erf &#8211; Adventskalender: Nachtrag</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 09:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier noch mal die praktische Zusammenfassung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34185614?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="450" height="253" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Hier noch mal die praktische Zusammenfassung. </p>
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		<title>Großer Jn Fischer Erf &#8211; Adventskalender</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frohes Fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/111224-adventskalender.jpg" alt="" width="450" /></p>
<p>Frohes Fest.</p>
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		<title>Großer Jn Fischer Erf &#8211; Adventskalender</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jn Fischer Erf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
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		<description><![CDATA[Uff, nach drei Wochen intensiver Bewirtschaftung ist kaum noch etwas zu holen und Auslaugungen, Entkräftung, Entzündungen machen sich bemerkbar. Ist der heilige Abend in Gefahr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jnfischererf.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/111223-adventskalender.jpg" width="450" heigth="300"></p>
<p>Uff, nach drei Wochen intensiver Bewirtschaftung ist kaum noch etwas zu holen und Auslaugungen, Entkräftung, Entzündungen machen sich bemerkbar. Ist der heilige Abend in Gefahr?</p>
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