Reklame: Jan Roth

Zum Abend ein bisschen mehr als Reklame. Dufte Musik von’n Kumpel und ein Tag mit Freunden (einer davon sogar ein ebenso ergrauter altvorderer Strippenzieher dieser ganzen Unternehmung hier wie der Autor selbst) und Quatsch; und schwups: ein bisschen mehr gute Laune auf der Welt.

Für die vertiefende Lektüre:
sinnbus.de/sr048
sinnbus.bandcamp.com/album/l-o-w

Und direkt zum Video:
vimeo.com/81976346

Reklame: U*N*S schon wieder

Kiekta erneut, wa?

Wieder mal etwas selber machen: Astreiner DIY – Slapdaumenwärmer!

Die wichtigsten zwei Dinge vorne weg: Viele Bilder, wenig Text. Und: es gibt was abzustauben. Einfach nach unten scrollen.

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Jedenfalls. Für den Slap-Bass konnte ich mich nie so richtig begeistern. Oder besser: für den ironiefrei vorgetragenen Slap-Bass. Das ist eigentich schade, denn diese wirklich sehr effektvolle kulturelle Errungenschaft ist, nun ja, wirklich sehr effektvoll. Aber es scheint, als sei – bis auf ein paar bemerkenswerte gallische Dörfer – der gesamte Bereich von Trotteln, Angebern und Mitarbeitern aus dem Musikinstrumentenversandhandel besetzt. Zumal heutzutage. Was einem den Genuss ziemlich vermiest. Ich besitze natürlich kein belastbares Beweismaterial.

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich nie so richtig auf Betriebstemperatur gekommen bin; ich neige zu kalten Händen. Warum nicht also, und damit kommen wir zum Punkt, ein Wärmehut für den Slapdaumen? Damit das gute Stück zwischen Glanzparade und Glanzparade nicht auskühlt. Und es ist gar nicht so schwer, wie man denkt! Hier wie immer eine bombensichere Anleitung.

Das wird gebraucht:
- äußerst schöner Stoff aus der Restekiste
- Isoliermaterial
- Nadel und Faden / Nähmaschine / Mutti

Und so wirds gemacht:

Stoff für außen, Stoff für innen und das Thermozeug jeweils zweimal ungefähr in die Form bringen, die auf dem Bildchen zu sehen ist. Größe einfach (Achtung, festhalten!) Pi mal Daumen. Ruhig ein bisschen mehr, als man annähme!

Den für außen gedachten Stoff auf links legen, die zukünftigen Außenseiten kieken sich jetzt also direkt an:

Dann drunter und drüber das Thermomaterial:

Und das ganze dann miteinander vernähen. Achtung: die spätere untere Öffnung (kurze, gerade Kante) offen lassen:

Dann umstülpen:

Jetzt kommt die spätere Innenverschalung an die Reihe. Die entsprechenden Stoffteile wieder auf links legen. Diesmal allerdings nur die Seiten zusammen nähen. Oben und unten offen lassen:

Nun das Innen über das Außen ziehen, dergestalt, dass die zunkünftig für die Welt sichtbaren Seiten wieder aufeinander liegen. Ihr wisst schon. Anders als hier im Bild bitte auf Kante ziehen:

Der nächste Schritt ist nicht ganz einfach und auch nicht ganz einfach zu erklären. Jetzt müssen alle drei Schichten – also Außen, Thermo und Innen an der unteren Kante miteinander vernäht werden. Aber im Kreis. Also das muss da unten offen bleiben. Also sozusagen eine Runde rum. Wie im Hamsterrad:

Nach Umschiffung dieser Klippe befinden wir uns praktisch auf der Zielgeraden. Jetzt das Innen über das Außen stülpen und langziehen:

Dann die verbliebene Öffnung im Innen zunähen:

Dann die Innenschicht in den Wärmer reinstopfen:

Und damit haben wir es. Fett. Jetzt kann es richtig losgehen! Schön vorwärmen (oder warmhalten) und dann ab die Post!

Und das Beste: Das hier zur Schau gestellte Exponat wird wie immer verlost!
Und das ist die Gewinnfrage: Was ist Dein funkiest moment? Wo donnert der Daumen bei Dir?

Die Glücksfee fischt unter allen Einsendungen eine/n Glückliche/n heraus, Sebi.

[Update]
Bla bla bla … freuen wir uns über die rege Teilnahme.
Der Gewinner ist: Sebi! Glückwunsch.
Anton, sei nicht traurig. Du gewinnst beim nächsten mal garantiert, ok?

Was bin ich | (Nicht)Auflösung, Preiseverleihung

Gut, das Thema scheint sich totgeritten zu haben. Seit einer Weile beteiligen sich nur noch kaukasische Schönheiten auf der Suche nach einem besseren Leben mit einem liebevollen Mann sowie diverse Adventuregame-Schmieden, die Landwirtschaftssimulatoren feilbieten. Jeweils allerdings wenig aufschlussreich. Lüften wir also das Geheimnis.

Zunächst: Sn scheint mit seinem Hinweis auf den Grillwendy am dichtesten dran zu sein, gefolgt von K. Am meisten überzeugt haben mich persönlich aber Opas Kugel-aus-den-Wunden-Dreher und die von Alex ins Spiel gebrachte Hypophysenangel. Aber: woher Gewissheit nehmen? Ich bin nicht restlos überzeugt. Und will es auch nicht sein. Deswegen: Alle haben gewonnen. Mal wieder.

Hier nun also Eure (verdienten!) Sachpreise. Am besten der Einfachheit halber in der Reihenfolge der eingereichten Vorschläge.

Daher gleich am Anfang ein Höhepunkt: “The Fat Of The Land”, das 1997er Knalleralbum der britischen Krawalleure The Prodigy. Als Kassette! Als sog. Kaufkassette sogar. Ein schönes Stück Jugend, für manchen immerhin. Ich meine mich aber zu erinnern, dass für die geschmackliche Avantgarde The Prodigy dann eigentlich schon nicht mehr gingen. Aber ein altersmilder Blick mit etwas Abstand mag eventuell zu einem versöhnlicheren Urteil kommen. Viel Spaß damit jedenfalls, Alex! Auf Wunsch wird die Kassette vorm Versand auch noch zum Anfang gespult.

Dann, K., sehr schöner Tipp, der vermutlich deutlich in die vermutlich richtige Richtung ging. Dafür sei diese schöne Melange aus Form und Funktion Dein Preis. Die ganze Welt im Überblick, Bleistiftanspitzer im Sockel!

Dann Tho. Allein für die Zurverfügungstellung des fraglichen Objektes gebührt Dir Auszeichnung. Und eigentlich war das auch ein schöner Vorschlag. Dir hat das Glück nun diese kleine Textilfrucht zugespielt, die sich im Handumdrehen in einen so praktischen wie peppigen Beutel zu verwandeln weiß. Schockt.

Svont, ein bisschen an den Vorgänger rangehangen, muss ich sagen. Aber trotzdem nicht schlecht. Viele gute Gedanken entstehen ja in der Gruppe. Dein Preis also: ein 100R Widerstand. Kann man immer mal gebrauchen.

Hi Bn, Glückspilz! Da dürften alle anderen ein bisschen neidisch sein!

Tja, Steffi, auch ein paar sehr interessante Beiträge. Leider hat die Fee für Dich einen Preis aus dem Hut gezogen, den Du so ähnlich schon mal hattest: einen Kurzurlaub für zwei Personen an der winterlichen Ostsee. Schlimm?


Winterliche Ostsee. Detail.

Dann Anton. In dieser Runde nicht wirklich mit knackigem Beitrag. Aber dafür hast Du Dich, das können die anderen nicht wissen, offline fieberhaft mit großem Einsatz an der Suche beteiligt. Für Dich spült ein segenreicher Zufall ein musikalisches Meisterwerk aus den Tiefen des Vergessens zurück an die Oberfläche. Atheist’s Meilenstein “Unquestionable Presence” (produziert von Death-Metal-Produzenten-Legende Scott Burns im – wo? – natürlich! – Morrisound Studio), über das das Rock Hard seinerzeit fachkundig urteilte, es seiner Zeit weit voraus. Visionäre Kunst für visionäre Köpfe. Rinjehaun!

Und schließlich Sn. Saubere Leistung! Also der Kugel-aus-Wunden-Dreher. Wie immer solide und überzeugend abgeliefert und nebenbei noch einen echten Internetschatz gehoben. Für Dich also ein echter Wellness-Knüller: diese (“)”Luxus Seife”(“) mit betörendem Duft. Für besinnliche Stunden allein oder zu zweit oder wie auch immer und nicht zuletzt auch astrein für die Köperpflege geeignet. Steil, oder? Übrigens wartet der Preis vom letzten Mal noch auf Einlösung.

Hat doch richtig Bock gemacht, oder? Danke jedenfalls noch mal an alle, Ihr werdet noch mal separat benachrichtigt.

Was bin ich?

Guten Morgen.

Zeit, das neue Jahr zu beginnen. Und zwar gleich mal mit einer richtigen Nuss.

Dieser interessante Gegenstand da weiter unten wurde von Chrissi Tho ins Spiel gebracht. Das tolle ist, wir haben alle keinen blassen Schimmer. Die bisher zu Rate gezogenen Halbexperten konnten nichts wesentliches beitragen. Nicht mal das Internet. Bei halbherziger Recherche.

Es besteht eine Art Konsens, dass es wohl ein Küchenutensil sei. Oder sagen wir mal im weitesten Sinne: Gastro. Vielleicht ein Flip-Pinökel für Grillkarotten? Alle beschleicht jedenfalls die dunkle Ahnung, dass die Unfähigkeit, diesen Gegenstand zu benennen, einfach nur zu deutlich beweist, in welch jämmerlicher Kaste es sich unsere Peer Group bequem gemacht hat

Worum also, liebe Leserinnen und Leser, könnte es sich bei dieser merkwürdigen Entität handeln?

Anbei nun einige Bilder nebst Linial als Größenreferenz. Und: die beiden Spitzen sind SEHR spitz.

Jetzt Ihr. Einsendeschluss ist demnächst. Fette Preise winken, muss das extra betont werden?

[Nachtrag: Chrissi Tho ist natürlich ausdrücklich von der Teilnahme nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil!]

Großer Jn Fischer Erf – Adventskalender: Nachtrag

Hier noch mal die praktische Zusammenfassung.

Na endlich: Preisverleihung!

So. Machen wir es kurz und knackig. Danke an alle hat mal wieder richtig Spaß gemacht und so hoffentlich bald mal wieder hier die Gewinnerinnen und Gewinner und ihre Gewinne viele Grüße.

Der Hauptpreis, das fragliche Dingsbums, ging ja schon an Fifi, den Glücklichen. Es gibt jetzt nicht wieder extra ein Bild davon. Ihr wisst Bescheid. Auf den Plätzen jedenfalls: Tho, K, Oliver Ringwald, Auf Hören und Sn. Aber der Reihe nach.

Lieber Tho, das hier ist Dein schöner Preis. 3×3 schnieke Labels zum Dingebelabeln.

Dann, zwei traumhafte Schlüsselanhänger in Schlüsselform als z.B. kleine Kennzeichnung von z.B. Schlüsselbunden. Herzlichen Glückwunsch K!

Oliver Ringwald, der erste, der sich jemals über Facebook an einem Gewinnspiel auf diesen Seiten beteiligte, wird sicher über die Tatsache exorbitant aus dem Häuschen geraten, sich bald im Besitz dieses Sets Partyspießer zu wissen. Und überhaupt: Partyspießer. Was für ein schönes Wort!

Ebenfalls auf Facebook knobelte eine Entität namens Auf Hören mit einem Ampl:tude-Cover als Profilbild fieberhaft mit. Danke Dir. Du wirst Dich sicher sehr über diese peppige Nützlichkeit hier freuen. Oder?

Und schließlich Sn. Toll geraten. Aber so oft, wie Du hier schon – verdient! – fette Sachpreise abräumtest, kann auf Weisung von oben diesmal nur ein popeliger Trostpreis drin sein. Du hast sicher Verständnis dafür. Für Dich also nur eine Einladung zu sog. Eierkuchen und einer Tasse Tee. Siehste ein?


sog. Eierkuchen und eine Tasse Tee. Symbolbild

Tja. Glücki. Gut gemacht.
Alle werden noch mal persönlich benachrichtet.
Und wie immer: bis zur nächsten Runde!

Update: Sn, das habe ich vergessen. Der Trostpreis gilt außerdem für eine weitere erwachsene und eine weitere minderjährige Person Deiner Wahl.

Was bin ich – Auflösung

Also gut, machen wir den Sack zu. Beim hier gesuchten Dingens handelt es sich tatsächlich um eine Hilfsvorrichtung zum Schneiden von z.B. Gurken. Sachen gibt’s…

Die sich am meisten aufdrängende Frage (abgesehen vom offensichtlichen: Wozu?) lautet natürlich: Was hätte ein solcher Gegenstand diesem sensationellen Gemüsemesser aus Asien entgegen zu setzen, Ihr wisst schon, dieses aus dem Fernsehen, das zunächst mühelos einen Schuh und dann einen Nagel zerteilt, um anschließend mir nichts dir nichts sauber durch die Tomate zu gehen. Beeindruckend, nicht? Der ehrliche Mann von der Straße jedoch kann da nur mit dem Kopf schütteln.

Leser Fifi hatte jedenfalls recht. Und um gleich die kackfreche Frage zu beantworten: Dein Gewinn befindet sich hier oben im Bild (allerdings ohne Gurke, Messer, Teller, Hände und Tisch – die gehören zum Serviervorschlag).
Die Trostpreise muss ich mir noch ausdenken, es waren ja viele schöne Anstöße dabei.
Danke Euch allen fürs Mitmachen.

Kleine Erinnerung

Hallo Leute, noch mal kurz angeklopft. Einsendeschluss ist Ende des Monats. Jetzt noch mal alles geben!

Wer oder was bin ich?

Mal wieder Bock auf ein kleines Ratespiel? Diesmal von Interesse ist oben nebst Referenzobjekt abgebildete, putzige Entität, wo man jetze nicht so weiß. Was meint Ihr?
Macht mit, es lohnt sich: Wie immer winken attraktive Preise aus dem 1-Euro-Laden!